Medical Taping

 

Diese Art des Tapes ermöglicht, dass das Gewebe in seiner Funktion unterstützt wird, während die Bewegungsfreiheit erhalten bleibt.

Zusammenfassend können die Effekte folgendermaßen eingeteilt werden: 

  • Verbesserung der Muskelfunktion durch TonusregulierungHemmungen im Blutkreislauf und in der Lymphabfuhr beheben
  • Schmerzlinderung
  • Unterstützen der Gelenkfunktion
  • Stimulieren von Propriozeption
  • Korrektur der Bewegungsrichtung
  • Vergrößern der Stabilität
  • Verbesserung des Lymphabflusses

 

Bei welchen Problemen wird ein Tape empfohlen? 

  • HWS-Syndrom (muskulärer Hartspann, Kopfschmerz)
  • Schulter-Arm-Syndrom (auch bei Luxationen der Schulter)
  • LWS-Syndrom (ISG-Blockierung, Ischialgien, Diskusprolaps)
  • Skoliosen
  • Arthrose
  • Lymphödeme (s. Lymphtaping)
  • Migräne
  • Postoperative Nachsorge (nach einer OP)
  • u.v.m.

Tipps beim Tapen: Die Haut muss vor dem Tapen sauber, trocken und fettfrei sein.

Auf behaarter Haut klebt das Tape schlecht und lockert sich schneller. Daher ist es empfehlenswert die Haare zu entfernen.

10 – 20 Minuten nach dem Tapen kann ein Juckreiz entstehen, der allerdings normal ist.
Sollte dieser länger als eine halbe Stunde anhalten sollte das Tape vorsichtig mittels Öl oder fetthaltige Lösung entfernt werden.

 

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